
Wie man seine Außenheizgeräte mit dem Smart Home verbindet
Die meisten Außenheizgeräte sind pure Zeitverschwendung. Man schaltet sie ein – sie erwärmen die Luft – doch schon nach kurzer Zeit weht eine Brise vorbei und trägt die Wärme wieder weg. Das ist frustrierend.
Deshalb verwenden wir wasserdichte Infrarotheizgeräte. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, strahlen diese Geräte die Wärme direkt auf einen selbst sowie die Gäste ab. Es fühlt sich an, als stünde man an einem sonnigen Tag im Oktober in der Sonne.
Sofortige Wärme – ohne Warten
Niemand möchte zehn Minuten lang warten, bis das Heizgerät endlich funktioniert. Wir nutzen Kurzwellenemitter – sie arbeiten nämlich sehr schnell. Sobald man auf die Schaltfläche am Handy drückt, leuchtet der Faden auf und man spürt die Wärme sofort. Damit die Geräte nicht bei dem ersten Regen beschädigt werden, sind sie mit einer IPX4- oder IPX5-Zertifizierung ausgestattet. Das bedeutet, dass alle Bauteile fest abgedichtet sind, sodass Feuchtigkeit keine Schäden verursacht.
Das Heizgerät „intelligent“ machen
Die Verbindung dieser Geräte mit dem Smart Home ist eigentlich ganz einfach – doch es gibt einen Haken. Meistens werden die Heizgeräte mit einem Smart-Relais oder einem Zigbee/Matter-Schalter verbunden, damit man einfach per Sprachbefehl sagen kann: „Erwärme die Terrasse.“
Aber Achtung: Kaufen Sie nicht den billigsten Schalter, den Sie online finden können. Diese Heizgeräte verbrauchen viel Energie – meist zwischen 1500 und 2000 Watt. Billige Smart-Schalter sind nicht für eine solche Belastung geeignet und könnten dadurch zerstört werden. Wenn Sie mehrere Heizgeräte installieren, verwenden Sie lieber einen robusten Kontaktor. Dadurch wird das Smart-Modul geschützt und ein Brandrisiko vermieden.
Die richtige Positionierung
Die Positionierung ist entscheidend. Infrarotwärme ist zwar intensiv, funktioniert aber nur in einer bestimmten Zone. Wenn das Gerät zu hoch angebracht wird, geht die Wärme bereits vorher verloren. Zu niedrig angebracht? Dann wird die Person, die direkt darunter sitzt, überhitzt. Es geht also darum, das richtige Gleichgewicht zwischen der Leistung und der Montagehöhe zu finden.
Und bevor Sie Löcher bohren und Kabel verlegen, überprüfen Sie unbedingt Ihren Stromkreisstecker. Diese Geräte verbrauchen viel Energie – und das Letzte, was man braucht, ist, dass der Strom ausfällt, sobald die Party beginnt.