
Im Produktionsbetrieb bedeutet ein Ausfall der Heizlampe in Ihrem SIG-Blasformmaschinen-System nicht nur eine Pause in der Produktion – vielmehr kommt die gesamte Produktion zum Stillstand. Die Erwärmung der Präformen wird unterbrochen, das Blasformverfahren kommt ins Stocken. Ein einfacher Wartungsauftrag verwandelt sich somit in einen großen Kampf gegen Stillstände in der Produktion. Man benötigt daher Ersatzlampen, die genauso gut funktionieren wie die Originallampen und ohne weitere Anpassungen eingesetzt werden können.
Was technisch wichtig ist:
Wir entwickeln unsere Ersatzlampen als echte 1:1-Ersatzteile für SIG-Maschinen – mit Kurzwellen-Infrarot-Halogen-Technologie in Quarztuben. Sie sind so konstruiert, dass sie die gleiche Leistung, Spannung sowie Abmessungen wie die Originallampen aufweisen. Dadurch wird eine konstante Spektralstrahlung erreicht, was wiederum eine schnelle und gleichmäßige Erwärmung der Präformen ermöglicht. Zudem sorgt die Kompatibilität mit dem R7s-Anschluss dafür, dass die Lampen richtig in dem Heiztunnel positioniert werden können. Die Spezifikationen sind so gewählt, dass sie genau den Anforderungen der Blasformmaschine entsprechen – ohne irgendwelche Schätzungen, sondern mit wiederholbaren Ergebnissen.
Warum das in der Praxis funktioniert:
Diese Lampen sind speziell dafür konzipiert, direkt in die SIG-Maschinen der Serien Matrix, Contiform und HyPET eingebaut zu werden. Es ist möglich, die Lampen auszutauschen, ohne die Halterungen, Kabelbäume oder Steuerungseinstellungen anzufassen. In der Praxis bedeutet das vorhersehbare Produktionszeiten, weniger Produkte, die aufgrund von Temperaturproblemen aussortiert werden müssen, sowie einen Energieverbrauch, der dem des Originalprodukts entspricht. Die Austauschintervalle bleiben daher vernünftig. Da die Leistungskurve der Ersatzlampen mit dem Heizalgorithmus der Maschine übereinstimmt, lassen sich Qualitätsprobleme vermeiden, die durch unpassende Infrarotspektren entstehen.
Ein paar Tipps für die Werkstatt:
Die Installation ist einfach – doch man sollte immer nur den keramischen Teil der Quarztube berühren. Vor dem Einschalten muss außerdem die Spannung sowie die Polarität überprüft werden. Wenn die Maschine stundenlang mit hoher Leistung arbeitet, muss man sicherstellen, dass die vorgesehene Lebensdauer der Lampe mit dem Zeitrahmen für die präventive Wartung übereinstimmt. Für beste Ergebnisse sollten die Lampen mit sauberen Reflektoren verwendet werden – selbst die beste Lampe leistet nicht optimal, wenn die Optik schmutzig oder falsch positioniert ist.