
Hören Sie auf, Geld wegen der Kälte im Winter zu verlieren!
Es handelt sich dabei um einen frustrierenden Kreislauf: Man hat zwar einen tollen Außenbereich – doch sobald die Temperatur fällt, bleiben die Tische leer. Oder schlimmer noch: Die Gäste setzen sich hin, frieren und essen hastig, nur um wieder ins Innere zurückkehren zu können.
Doch genau da kommen Kurzwellen-Infrarotheizgeräte ins Spiel.
Die meisten Heizsysteme versuchen, die Luft zu erwärmen. Doch wenn man draußen ist, versucht man im Grunde, den Wind zu erwärmen – und das ist sinnlos. Infrarotheizgeräte funktionieren anders: Sie senden Wärme direkt an die Gäste und ihre Stühle.
Es geht sofort.
Es muss nicht gewartet werden, bis der Raum warm wird. Sobald ein Gast sich setzt, spürt er bereits die Wärme. Es ist dieses angenehme Gefühl, als würde die Sonne auf die Haut scheinen – selbst mitten im Januar.
Wenn die Leute sich wohlfühlen, bleiben sie länger. Sie trinken gerne noch etwas und schauen sich stattdessen das Dessert-Menü an, anstatt auf die Uhr zu sehen. Indem man die Kälte fernhält, verwandelt man diese „saisonalen“ Tische in ständige Einnahmequellen.
Aber es gibt eine Hürde: Man kann diese Geräte einfach nicht einfach so an der Decke anbringen und fertig.
Die richtige Platzierung ist entscheidend. Wenn die Geräte zu hoch angebracht sind, verschwindet die Wärme, bevor sie die Tische erreicht. Zu niedrig angebracht? Dann haben die Gäste heiße Köpfe und kalte Füße. Man muss die Position genau richtig wählen, damit eine angenehme Wärme um den Tisch entsteht.
Außerdem muss man mit dem Energieverbrauch rechnen. Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Wenn man mehrere 2kW-Geräte gleichzeitig nutzen will, könnte das alte Elektriksystem nicht ausreichen. Überprüfen Sie zunächst Ihre Sicherungen. Man möchte schließlich nicht feststellen, dass die Leitungen überlastet sind, gerade dann, wenn es besonders voll wird und der Strom ausfällt.
Wählen Sie die richtige Position aus, erweitern Sie die elektrische Leistung, wenn nötig – dann müssen Sie sich keine Sorgen mehr um die Wettervorhersage machen.