
Hören Sie auf, gegen Ihre alten PET-Formmaschinen zu kämpfen!
Falls Sie eine mittelgroße PET-Produktionslinie betreiben, kennen Sie sicherlich die Frustration, die durch ungleichmäßige Erwärmung entsteht. Man sieht diese lästigen kühlen Stellen oder unnatürlich dünnen Wände in den Flaschen – und man beginnt sofort, die Funktionsweise der Maschine in Frage zu stellen.
Aber eigentlich ist die Maschine in Ordnung. Es sind die Infrarotlampen, die nicht mehr funktionieren.
Durch den Austausch dieser alten, verschlissenen Elemente gegen neuere, HyPET-kompatible Heizelemente kann sich Ihre gesamte Arbeitsweise verbessern.
Warum „Dichte“ tatsächlich wichtig ist
Die meisten Standard-Infrarotlampen verlieren im Laufe der Zeit an Leistung. Wir verwenden hingegen Heizelemente mit hoher Leistungsdichte, die kurzwelliges Strahlung nutzen. Im Grunde genommen wird so mehr Energie pro Millimeter abgegeben. Dadurch wird die PET-Resin schneller und härter erhitzt.
Das Ergebnis? Sie können die Fördergeschwindigkeit erhöhen – oder sogar einige Heizzonen weglassen. Nur eine Warnung: Wenn Sie eine höhere Spannung verwenden, überprüfen Sie unbedingt Ihre Stromversorgungsanlagen. Sie möchten schließlich nicht, dass die Sicherungen während des Betriebs auslösen.
Details zu den Heizelementen
Wir verwenden ein spezielles beschichtetes Quarzglas, um die Heizleistung zu steuern. Dieses Glas soll die Wärme in die Wand der Preforms leiten – anstatt nur die Oberfläche zu verbrennen.
Machen Sie sich keine Sorgen wegen komplexer elektrischer Anschlüsse. Die meisten Heizelemente verwenden R7- oder Sk15-Stecker. Sie passen einfach hinein – ohne Umrüstungen oder Probleme.
Eine wichtige Warnung: Berühren Sie das Glas auf keinen Fall! Wenn Sie beim Einbau Fingerabdrücke auf dem Quarz hinterlassen, kann das dazu führen, dass das Heizelement viel zu früh ausfällt. Verwenden Sie daher Handschuhe.
Was das für Ihre Produktionsprozesse bedeutet
Wenn Sie auf Heizelemente mit höherer Leistung umsteigen, erhitzen sich die Preforms schneller. Das ermöglicht es Ihnen, eine höhere Produktionsrate zu erreichen, ohne befürchten zu müssen, dass die Flaschen bei Belastungssimulationen versagen. Sie werden außerdem ein viel gleichmäßigeres Temperaturprofil feststellen.
Achten Sie jedoch darauf, Ihre Kühlsysteme im Auge zu behalten. Mehr Wärme bedeutet, dass das Kühlsystem intensiver arbeiten muss. Falls Ihre Kühlsysteme bereits unter Last stehen, müssen Sie eventuell die Einstellungen anpassen, damit alles reibungslos funktioniert.